Tierkommunikation

Ohne meine tierischen Weggefährten wäre ich heute nicht da, wo ich jetzt bin. Ich bin dankbar für ihre Liebe, ihre Geduld und ihre Energie, die sie in mich investieren.

Zur Tierkommunikation kam ich aus eigener Not. Mein damals 4 Monate alter Kater erkrankte schwer und das halbe Jahr, das ich ihn begleiten durfte, war geprägt von Arzt und Tierklinikbesuchen. Ich ließ nichts unversucht ihm zu helfen, aber keine Therapie schlug länger an. Im Laufe der Zeit erkannte ich einen Zusammenhang zwischen seiner Krankheit und meinen körperlichen Schwachstellen, konnte aber nicht herausfinden, wie ich ihm durch die Bearbeitung meiner Themen hätte helfen können.  Nach 6 Monaten musste ich den tapferen Kämpfer schweren Herzens gehen lassen. Ich wollte nie wieder eine Katze in mein Herz lassen, so traumatisiert war ich von den Erfahrungen mit Ted, aber keine 10 Tage nach seinem Tod trat Kater Findus in mein Leben. Ich überwand meine Ängste und wir adoptierten ihn. Kaum bei uns eingezogen, hatte auch er gesundheitliche Themen- noch dazu ähnliche, wenn auch nicht so ausgeprägt, wie Ted! Ich musste reagieren... So kontaktierte ich eine bekannte Tierkommunikatorin aus England, von der ich einige Bücher und Artikel gelesen hatte und bekam von ihr erste Übungen und Hilfen an die Hand, wie ich an mir zu arbeiten hatte, damit meine Tiere nicht immer wieder mit Krankheiten reagieren mussten. Ziemlich schnell zeigten sich Erfolge. Findus wurde gesund und fing an sein Leben als Freigänger zu genießen. So sehr, dass er mehr unterwegs war als zuhause. Ich hatte das Gefühl, dass er überall lieber war als in meiner Nähe. Also suchte ich mir auch eine Tierkommunikatorin in Deutschland und bat sie um ein Gespräch mit Findus. Im Anschluss erklärte sie die Zusammenhänge, für mich sehr verständlich. 

 Ich war sehr beeindruckt von der Kommunikation und wollte das unbedingt selbst erlernen. In einem 8-wöchigen Kurs lernte ich also selber solche faszinierenden Gespräche zu führen. In den vergangenen 12 Monaten absolvierte ich einen Jahreskurs der Tierkommunikation. Hier standen zu den Kommunikationen unter anderem der Körperscan und die Quantenheilung und Vieles mehr im Lehrplan. Jede Kommunikation ist anders und immer wieder aufregend. Man bekommt die Antworten auf seine Fragen nicht immer auf dem Silbertablett serviert, aber man erhält immer tolle Botschaften, Informationen und eine teils ganz andere Sicht auf sein Tier. Die Tiere spiegeln uns und unsere Schwachstellen und versuchen uns unseren (gerade psychischen) Ballast abzunehmen. Die Kommunikation mit den Tieren bereichert, wie ich finde, auf vielschichtige Art. Voraussetzung ist natürlich, dass man offen für das ist, was in der Kommunikation thematisiert wird. Stellen Sie sich vor, Sie dürfen sich mal alles von der Seele reden, aber Ihr Gegenüber nimmt Sie dann nicht erst und ist für Veränderungen nicht offen! Da ist Frust vorprogrammiert.   

Tiere sind so wundervolle Geschöpfe. Ich schätze ihre Nähe und ihre Art das Leben einfach zu leben, so wie es sich gerade darstellt. 

Ich finde es einfach wichtig jedem Lebewesen die nötige Wertschätzung und Respekt entgegenzubringen und diese/ meine Grundhaltung habe ich auch stets versucht, an meine Kinder und auch die Kinder aus meiner Zeit als Erzieherin weiterzugeben. 

 

Wie groß das Herz eines Menschen ist, erkennen wir daran, wie er mit den Tieren umgeht.

- Arthur Schopenhauer -

 

 

Was ist die Tierkommunikation?

Tierkommunikation funktioniert über Telepathie.

Ich verbinde mich energetisch mit Ihrem Tier und kann so mit ihm über Gedanken, Emotionen, Bilder und Worte kommunizieren und gezielt Fragen stellen.

Die Tierkommunikation kann für ein tieferes Verständnis zwischen Ihnen und Ihrem Tier sorgen und zum Beispiel Missverständnisse aus dem Weg räumen. Die Bindung kann sich dadurch intensivieren.  Auch körperliche und seelische Blockaden lassen sich  hier ermitteln.

ABER! Tierkommunikation ersetzt niemals einen Tierarzt!

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